Im Museum in Bückeburg hängt ein kleines etwa zweihundert Jahre altes Gemälde. Ein Landscha�sblick auf die Stadt. Im Hintergrund an der Bergkante ist ein kleines Dorf zu sehen. In der Mi�e gut erkennbar der Kirchturm. Auch wenn das die Kleinenbremer Vorgängerkirche gewesen sein muss, ist eines heute gar nicht so anders: Den Kirchturm kann man von fast überall sehen und bei passendem Wind auch in Wülpke noch hören. Die heu�ge Kirche wird in diesem Jahr 130 Jahre alt und abgesehen davon, dass sie das Dor�ild heute noch prägt, scheint sie immer weniger in unsere Zeit zu passen. Die Zahl der Plätze als auch die Heizkosten sind groß. Alle Interessierten haben die Diskussion darüber mitbekommen, ob sich die Kirchengemeinde die große Kirche noch leisten kann. Das Gespräch darüber ist auch noch nicht abgeschlossen. Ich meine, wir sollten jetzt danach schauen, wozu die Kirche wirklich da ist: Halleluja! Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich. (Psalm 106, 1) Unsere Kirche ist ein wunderbarer Ort, an Go� zu denken. Seit 130 Jahren haben Menschen aus unserer Gemeinde darin Halleluja = Lobt Go� gesungen und davor in der Vorgängerkirche. Sie haben Freuden- und Trauerfeste unter Go�es Segen darin gefeiert. Sie haben Kriege überstanden und dort Halt gefunden. An diese 130 Jahre Halleluja wollen wir erinnern, wenn wir am 21. Juni nachmi�ags ein musikalisches Fest feiern wollen. Lassen sie sich dazu und auch an ganz normalen Sonntagen einladen. Unsere Kirche ist es wert und ich bin überzeugt, dass wir das auch persönlich brauchen: Halleluja, lobet Go�! Mit lieben Grüßen, Ihr Vertretungspastor Hendrik Rethemeier Liebe Leserinnen und Leser! 2 | GRUSS
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